ACTION. DRAMA. COMEDY.

Gestaltung einer Wunde

Bei der Erstellung der Wunde begann alles mit der Modellierung. Mir schwebte von Beginn an eine Art Fleisch- bzw Risswunde vor, die nicht all zu groß und gut an einem späteren Opfer zu platzieren sein sollte. Das formgebende Positiv gestaltete ich per Hand aus Tonmasse. Später wurde dann Gips angerührt und über das ausgehärtete Tonmaterial gegossen. Als der Gips trocken war machte ich mich daran diesen als jetzt Negativ einzusetzendes Objekt mit Latexmilch erneut zu füllen. Einige Zeit später kann auch das Latex aus dem Negativ genommen werden. Das nun dadurch erneut entstandene Positiv konnte nun weiter bearbeitet werden. Dazu nahm ich mir verschiedene Acrylfarben und mischte ein paar Töne, welche ich schlussendlich nach und nach auf das Latex aufbrachte. Mit etwas Film-Effektblut und Wundfüller-Material kann sich das Ergebnis als erster Versuch ganz gut sehen lassen.

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